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Bayerischer Bildungsdialog am 11. März 2019
Prokreativität trifft digitale Welt in der Kita, Prof. Dr. Daniela Braun, Koblenz, >mehr

Der Verband katholischer Kindertageseinrichtungen Bayern lädt gemeinsam mit der Katholischen Stiftungshochschule München im Rahmen des Bayerischen Bil­dungsdialogs zum Vortragsabend „Prokreativität trifft digitale Welt in der Kita“ am 11. März 2019 um 18.00 Uhr in den Münchner Kar­melitersaal ein.

Die digitalen Welten machen vor der Kita nicht halt. Kreativität ist ein wichtiger Bestandteil von Bildung und Schlüsselkompetenzen der Zukunft. Der Vortrag zeigt Wege auf, wie kreative Potentiale digitaler Bildung für Kinder im Vorschulalter entdeckt und gefördert werden können. Als übergreifendes Ziel wird eine kompetente und kritische Mediennutzung angestrebt.

Mit dem Bayerischen Bildungsdialog wollen der Verband katholischer Kindertageseinrichtungen Bayern e.V. und die Katholische Stiftungshochschule München weiterhin eine fundierte Debatte aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu Qualität in der Kita befördern und auf wichtige, aber vielleicht nicht so geläufige Aspekte der Qualitätsdiskussion hinweisen.

Veranstaltungsort und -zeit ist der Karmelitersaal (jeweils 18.00 Uhr), Karmeliterstr. 1, 80333 München. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und die gemeinsame Diskussion.

Spiel ist für Kinder der Zugang zur Welt. Freies und selbstgestaltetes Spiel ist Grundvoraussetzung dafür, dass Kinder ihre Potentiale entfalten können. Die konkrete Erfahrung, das Be-Greifen mit allen Sinnen spielen dabei eine bedeutende Rolle. Eltern und Pädagogen haben die Aufgabe, Kinder bei ihren Tätigkeiten so zu begleiten, dass sie ihre Erfahrungs- und Erkenntnismöglichkeiten selbstgesteuert erweitern können.Welchen Einfluss haben die Verknappung des öffentlichen Raumes, Migration oder familiärer Wandel auf das kindliche „In-der-Welt-sein“ im Spiel? Verändert sich das Spiel unter dem Gebrauch von elektronischen Medien? Müssen Spielwelten pädagogisch neu gestaltet werden? Kindertageseinrichtungen und Eltern sind gefordert, sich mit diesen Fragen kritisch auseinanderzusetzen, umso mehr, je größer die Lernanforderungen der Erwachsenenwelt an Kinder werden.